robotnik

Euro 08 Toto

30. Mai 2008 · Keine Kommentare

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Stoccer: an der Euro 08 spekulieren

24. Mai 2008 · Keine Kommentare

Vor jedem Fussballturnier verbreiten sich ja überall Theorien darüber, welche Mannschaft gute Chancen habe und warum. In den Medien, bei der Arbeit, am Stammtisch, überall wird gewerweisst. Auf solche Spekulationen lässt sich aber später niemand gerne behaften. Wer spricht z.B. noch über den WM 2006-Geheimfavoriten Tschechien (Vorrunde nicht überlebt)?

Beim Stoccer, dem Fussball-Börsenspiel der NZZ können sich nun die Experten endlich mal wirklich bewähren. Mit einem virtuellen Startkapital kann man die Titel der Mannschaften kaufen, denen man den Europameistertitel zutraut. Sobald eine Mannschaft draussen ist, sind ihre Papiere wertlos. Am Ende hat derjenige gewonnen, der am meisten Papiere des siegreichen Landes hat.

Das spannende: der Kursverlauf zeigt, wie die zurzeit rund 1000 Teilnehmer die Chancen der Mannschaften einschätzen (vertikale Skala in Prozent). Abgebildet ist die Grafik der letzten sieben Tage. Interessanterweise verändern sich die Kurse recht stark, obwohl es in dieser Zeit noch wenig harte News zu den Teams gab.

Favoriten sind eindeutig Deutschland und Italien, deren Kurs aber überbewertet erscheint und stetig fällt. Das drittplatzierte Frankreich ist der grosse Kursverlierer, mittlerweile nur noch knapp vor Spanien, das seinen Kurs stabil auf rund 8% halten konnte. Es folgt bei 6.7% die Viererbande der Nebenfavoriten: Kroatien, Tschechien, Portugal und die Niederlande. Deren Kurse scheinen eng gebündelt und verlaufen stabil seitwärts, wie man an der Börse wohl sagen würde.

Chaotischer ist die Entwicklung in der unteren Hälfte. Österreich immerhin ist konstant auf dem letzten Platz. Die 2.3.% sind meiner Meinung nach aber immer noch viel zu hoch und allenfalls durch den Heimvorteil zu erklären. Überbewertet scheint auch die Schweiz, die seit zwei Tagen einen eigenartig schwankenden Aufwärtstrend bekommen hat und nun das untere Feld anführt. Vor zwei Tagen hat Polen einen eigenartigen Satz nach oben genommen, und trifft sich bei 3.4% zusammen mit der stetig leicht steigenden Türkei und mit Rumänien, das in der Zwischenzeit mal bei fast 4% lag, insgesamt aber eine ähnliche Entwicklung genommen hat wie die Türkei.

Es bleiben Schweden, Russland und Griechenland. Alle drei haben sich über die Woche von rund 3.2% auf rund 3.8-4% verbessert. Russland hatte allerdings in der Zwischenzeit eine auffällige Bergfahrt auf über 6% gemacht, und ist seither nur noch gesunken. Griechenland nahm etwas später eine ähnliche Entwicklung in abgeschwächter Form, nochmals später auch Schweden.

Spannend wird es ab heute, weil die Mannschaften sich an Freundschaftsspielen präsentieren werden. Ich zum Beispiel bibbere, dass die Griechen gegen Ungarn eine gute Falle machen, habe ich doch etwa einen Drittel meines virtuellen Kapitals in diese Mannschaft gesteckt

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Strandhäuser in Wijk aan Zee

17. Mai 2008 · 6 Kommentare

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Am Strand von Zandvoort

17. Mai 2008 · 2 Kommentare

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In St. Gallen die angesagte Damenfrisur

11. Mai 2008 · 5 Kommentare

Bildquellen v.l.n.r:
www.about.ch/images/pictures/ruth_metzler.jpg
www.srgdeutschschweiz.ch/fileadmin/user_upload/Bilder/Keller_Karin.jp
www.parlament.ch/Poly/Bilder/Photos_Ratsmitglieder/300dpi/hutter_jasmin.jpg

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Markt als Mittel zum nicht erklärten Zweck

7. Mai 2008 · 1 Kommentar

Es ist ja so, dass die Ultraliberalos unter den Ma-Ma-Marktwirtschaft!-Fans gerne ab und zu darauf hinweisen, dass Landwirtschaft längst nicht mehr in Industrieländern betrieben werden sollte, wo die Produktion aufgrund der Standortfaktoren viel zu teuer ist und die Ressourcen für Rentableres einzusetzen wären.

Nahrungsmittelproduktion sei eher etwas für ärmere Länder, wo nicht viel anderes zu machen ist. Die Industrieländer können dann billig was zu essen kaufen und die armen Länder kriegen dafür Technologie und sowas.

Bekanntlich hören aber die Realpolitiker selten auf Radikale, sondern lieber auf ihr Bauchgefühl, dass da sagt: Wir wären ja schön blöd, unsere wichtigste Lebensgrundlagen zu kappen und abhängig vom Ausland zu sein. Lass uns vielmehr schauen, dass unsere Bauern fleissig produzieren und dass für den Fall der Fälle gesorgt ist.

Da aber der Markt doch eine Realität ist, die unabhängig von den Reden echter und falscher Marktideologen sagt, 1 kg mittelamerikanische Bananen kosten bei uns weniger als 1 kg Äpfel aus dem Nachbardorf, muss die eigene Landwirtschaft am Leben erhalten werden.

Und so kommt es, dass z.B. letztes Jahr die Industrienationen zusammen 350 Milliarden USD eingesetzt haben, um die Exporte ihrer eigenen Landwirtschaft zu verbilligen und so international marktfähig zu machen

Die Landwirtschaft in armen Ländern kann da nicht mithalten. Auf afrikanischen Märkten sind italienische Pelati und holländische Zwiebeln billiger als die gleichwertigen Produkte der einheimischen Landwirtschaft.

Afrikanische Erde ist ein zu teures Gut um Grundnahrungsmittel zu produzieren. Denn dort müssen - und hier beisst sich die Subventionsschlange in den Gläubigerschwanz - Devisen für die Bewirtschaftung der Schulden wachsen. Also Baumwolle, Kakao, Kaffee, und last but not least “Bio”(rotfl)-Diesel. Also alles was in der Tat in die Industrieländer verkauft werden kann, aber dort keineswegs zur Ernährung i.e.S. dient.

Nicht die reichen Länder kaufen also ihre Grundnahrungsmittel bei den armen Ländern. Vielmehr kaufen die armen Länder ihre Grundnahrungsmittel bei den reichen Länder, they must.

Dumm, dass die Preise im Moment etwas hoch sind.

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Strandsegler in Wijk aan Zee

4. Mai 2008 · 5 Kommentare

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Hyazinthenfelder in Hillegom

4. Mai 2008 · 9 Kommentare

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TeleFreud

27. April 2008 · 9 Kommentare

Vor den News zeigt Tele Züri jeweils die Schlagzeilen in Kürze. Heute las ich dort etwas, wovon ich nicht glauben konnte, dass es je bei unserem braven Lokalfernsehen zu sehen sein würde:

Die Meldungen wechseln sich mittels einer hübschen Drüberschreib- Animation, die allerdings den Nachteil hat, dass für das Auge alle möglichen lustigen Kombinationen aus den beiden Überschriften entstehen.

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Lügensprache

25. April 2008 · Keine Kommentare

Jeder Fall ist einer zuviel!

(aber…)

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